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Gesetz in Baden. Maßregeln gegen die Reblauskrankheit betreffend

Gesetzes- Verordnungsblatt Baden 1880Die Reblaus brachte viele schlimme Dinge mit sich. Und gute. Wie den Uhudler.

Basierend auf dem Reichsgesetz, "Maßregeln gegen die Reblauskrankheit betreffend" vom 6. März 1875, erließ Friedrich, von Gottes Gnaden Großherzog von Baden, Herzog von Zähringen am 22. April 1880 Gesetz und Verordnung "Maßregeln gegen die Reblauskrankheit betreffend". Auszüge daraus habe ich für Euch digitalisiert.

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Rettet den Uhudler - Angebot auf dem Vinocamp 2015

Uhudler Präsentation Entwurf
Bedroht war der Uhudler schon oft in seiner turbulenten Geschichte, jedoch noch nie so bedroht und begehrt zugleich. Die legendäre Weinrarität aus Österreich, Südburgenland, ist vieles: Retter der Weinbauern, verrufenes und verbotenes Weingetränk, und beliebter und ausverkauften Kultwein, dem das endgültige Verbot durch EU Verordnung droht.

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Reinheitsgebot für Wein von 1487 und 1498 - Weinkontrolle im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen

Weinordnung 1498

Reichsweinordnungen 1487 und 1498


Am 24. August 1498 erließ Kaiser Maximilian I. von Gottes Gnaden im Rahmen des Reichstages zu Freiburg die Ordnung unnd satzung über weyne, in der die Verfälschung und Panschung des Weines unter Strafe gestellt wurde, das so genannte Wein-Reinheitsgebot. Die Ordnung und Satzung über Wein ergänzte die 1487 von Friedrich III., Maximilan I. Vater, erlassene Weinordnung. Zudem sollte die Ordnung von 1487 verstärkt und schlussendlich Reichsweit durchgesetzt werden. "Reinheitsgebot für Wein von 1487 und 1498 - Weinkontrolle im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen" vollständig lesen

Entwurf zur Änderungen des Weingesetzes: Verbot zum Schutz vor Täuschung

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) legt einen Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches sowie anderer Vorschriften (mit Stand: 24. April 2015) vor.

Unter anderem sieht der Entwurf eine Änderung des § 25 Weingesetz (WeinG) vor. § 25 WeinG bestimmt, dass Erzeugnisse nicht mit irreführenden Bezeichnungen, Hinweisen, sonstigen Angaben oder Aufmachungen in den Verkehr gebracht, eingeführt oder ausgeführt oder zum Gegenstand der Werbung gemacht werden dürfen. Weiter führt § 25 WeinG solche Tatbestände auf.

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