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Planet der Affen: Prevolution

Planet der Affen. Mein erster dieser Affenfilme. Und die erste mobil verfasste Rezension. Dafür schön kurz. Schnipsel. Darf ja… Dass der Abend um den Film herum schön war, erschwert es mir, den Film zu bewerten.

Er, also der Film jetzt, erzählt nicht viel, ist aber auch nicht langweilig. Dafür bildgewaltig. Mit sehr menschlichen Affen. Menschlich im Verhalten und im Aussehen. Letzteres ist hervorragend gemacht. Schade, dass trotz der guten Animation die Handlung recht kurz kommt und der „Action“ weichen muss.

David Hewlett, Rodney McKay aus Stargate, hat hier eine Nebenrolle, die gar nicht so nebensächlich ist, stellt sie doch im Umgang und in der Konsequenz der Figur im Zusammenspiel mit dem Hauptaffen Caesar den allgemeinen Fortgang der Geschichte dar.

Caesar sieht, wie einige andere Affen sehr menschlich aus, wird menschlich erzogen und behandelt. Seine Lossagung von seinem menschlichen Umfeld, auch aus einer Identitätskrise heraus, mündet allerdings genau im Ablegen der „Menschlichkeit“. Warum Caesar trotz seiner „Intelligenz“ den gewaltvollen Weg wählt? Aber vielleicht ist auch das gerade doch wieder „menschlich“. Mich erstaunte, dass mir eine Identifikation mit den Affen gelang. Das wegen oder trotz der „typischen“ Tiermisshandlungsszenen?Es bleiben Warnungen vor Geldgier, Genmanipulation und die Ermahnung Grenzen, der Menschen und Wissenschaft, zu akzeptieren.

Weiterführende Links:

taz.de/Hirnforscher-will-Versuche-weiterfuehren

Stay blogged. 😎

Euer Matthias