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Finissage „Die Sammlung“ im Technoseum

Technoseum: Die Sammlung

Nur noch diese Woche habt Ihr Gelegenheit, die Ausstellung „Die Sammlung“ des Technoseums zu besuchen. Wer noch so lange warten kann, dem empfehle ich die Finissage an diesem Sonntag.

Das Finale der Sammlung findet am 24. Juli von 9 Uhr bis 17 Uhr statt. Ihr dürft den ganzen Tag (kostenlos) ins Technoseum. Mehr erfahrt Ihr in der Einladung beziehungsweise dem Facebook Event.

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TECHNOblog: Technoseum Blog

TECHNOblog

Das Technoseum, Landesmuseum für Technik und Arbeit, Mannheim kommt seinem Namen, Auftrag und seiner Berufung nach und bloggt. Gibt´s nicht? Gibt´s doch! Unter technoseum-blog.de werden allen Interessierten mehr Informationen geboten und das große Museum mit den schiefen Ebenen öffnet einen weiteren Interaktionskanal für seine Besucher.

Mein aktueller Lieblingsartikel ist der „Besuch der alten Dame„. Erinnert Ihr Euch? Im Artikel über Die Sammlung erwähnte ich bereits, dass die Feudenheimer Filmbühne im Technoseum ausgestellt ist.

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Technoseum – Die Sammlung

technoseum_die_sammlung_plakatKnapp ein Jahr nach dem (Namens-)Geburtstag des modernisierten Technoseums, Landesmuseum für Technik und Arbeit, beginnt die vielversprechende Sonderausstellung „Die Sammlung. 1001 Objekt zum Hören und Sehen„.

Die Sammlung wird vom 25. Februar bis zum 24. Juli 2011 ausgestellt.

Mehr als 150.000 Objekte umfasst die Sammlung des Technoseums, wovon deutlich weniger als 10 Prozent ständig ausgestellt sind, wie das Museum mitteilt. Was sich alles im Lager des Museums verbirgt, ist schwer zu erahnen. Vor zwei Jahren durfte ich einen Blick ins Archiv werfen und war… überrascht. Mit der Morgen beginnenden „Sammlung“ präsentiert das Landesmuseum mit einem interessanten Konzept einen kleinen Teil der Museumsschätze. Gezeigt werden Exponate aus dem Sammlungsschwerpunkt Medientechnik.

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Sternwarte Mannheim

Querschnitt Sternwarte MannheimA 4, 6, acht Ecken, fünf Stockwerke, 33 Meter, 1772 – 1774. Buchstaben und Zahlen, die die einst bedeutenste Sternwarte Europas beschreiben. Wie so vieles Bedeutendes, steht auch die Sternwarte in Mannheim. In A 4, 6. Sie hat acht Ecken, fünf Stockwerke, ist 33 Meter hoch und wurde in den Jahren 1772 bis 1774 gebaut. Eine Vogelperspektive auf die Mannheimer Sternwarte bietet Bing Maps und Google gewährt mit Streetview einen eingeschränkten Blick auf die Sternwarte.

Was hat die Sternwarte mit dem Kölner Dom, der Münchener Frauenkirche und dem Schloss Schaumburg gemeinsam? Alle waren Wahl des Ursprungs Soldnerschers Koordinatensystems zur Landesvermessung. „Der trigonometrische Punkt „Sternwarte Mannheim“ ist Zentralpunkt der 1820 begonnenen Triangulierung welche die Grundlage für die topographische Landesaufnahme und die Vermessung aller Flurstücke des Großherzogtums Baden bildete.“

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg und aktuell haben Künstler Ateliers in der Sternwarte, wie auch die Briefkästen im Innenbereich zeigen. Die Sternwarte ist seit langem baufällig, was nun endlich angegangen werden soll. Einige Bilder habe ich euch bereitgestellt:

Galerie zur Sternwarte:

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Technoseum Mannheim

(c) TECHNOSEUM

Die Türschilder sind getauscht1, die Domain ist umgeleitet2, die Öffnungszeiten sind vereinheitlicht und die Eintrittspreise angepasst3.

Das Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim heißt seit Jahresbeginn 2010 TECHNOSEUM (technoseum.de).

Passend zum Namen zeigt sich das Technoseum „zweinulliger“, was nicht nur an dem neu gestalteten Internetauftritt zu sehen ist, der übersichtlicher erscheint und Besucherinformationen direkt auf der Hauptseite anzeigt. Vom nervig tönenden Video im Kopfbereich, welches bei jedem Aufrufen der Startseite von Neuem beginnt, abgesehen, ist die Internetseite des Technoseums gelungen. Mit Twitter (twitter.com/technoseum) und Flickr (flickr.com/photos/technoseum) sind die ersten 2.0-Schritte des modernisierten Museums gegangen.

Vom 1. bis zum 10. Januar ist der Eintritt im Technoseum frei (Technoseum Nachrichten). Am 17. Januar lädt das Technoseum zu einer Feier mit vielen Sonderaktionen und freiem Eintritt ein (Technoseum Nachrichten).