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Kultur

Kirchner, Lehmbruck, Nolde: Wild, laut, weiblich in der Kunsthalle Mannheim

Ich bin fasziniert, von der Ausstellung „Kirchner, Lehmbruck, Nolde – Geschichten des Expressionismus“ in der Kunsthalle Mannheim – sie läuft noch bis 11. Januar 2026 und weckt Emotionen dieser Epoche. Besonders spannend finde ich, wie Mannheim hier als Geburtsstätte des Expressionismus glänzt, und der Fokus auf vergessene Künstlerinnen.

Mannheims Pionierrolle

Mannheim war ab den frühen 1900er-Jahren ein Hotspot für Expressionismus – die Kunsthalle baute eine der allerersten Sammlungen in deutschen Museen auf, mit Werken von Heckel, Kirchner und Co. Bis 1937, als die Nazis über 500 Stücke als „entartet“ beschlagnahmten, war das hier ein Mekka für diese rohe, gefühlvolle Kunst. Heute holt die Ausstellung diese Geschichte zurück, mit eigenen Beständen und Leihgaben aus Privatbesitz, und zeigt, wie die Stadt trotz allem ein Stück Kunstgeschichte bewahrt hat.​

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Kultur

Caesar & Kleopatra: Eine Reise durch Liebe, Macht und antike Schätze im Historischen Muesum der Pfalz Speyer

Wie immer eine sehr gelungene Ausstellung: „Caesar & Kleopatra“ im Historischen Museum der Pfalz in Speyer ist ein echtes Highlight: Sie räumt mit den alten Mythen auf und zeigt die echte Politik hinter der großen Liebesgeschichte.

Die Ausstellung „Caesar und Kleopatra“ läuft vom 13. April bis 26. Oktober 2025 im Historischen Museum der Pfalz Speyer und verspricht, Legenden von Fakten zu trennen. 

Was gibt es zu sehen?

Über 240 Objekte aus Top-Museen wie dem Louvre und den Kapitolinischen Museen in Rom warten auf dich: Skulpturen, Funde und Kunstwerke aus acht Ländern. Virtuelle Rekonstruktionen lassen Alexandria und Rom lebendig werden, und interaktive Stationen machen’s super anschaulich. Der Fokus liegt nicht nur auf der Liebe, sondern auf dem Riesenwandel: Untergang der Römischen Republik, Ende der Ptolemäer und Aufstieg von Augustus.

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Digitalisierung Kultur

Spannende Innovation im Lobdengau-Museum Ladenburg!

Das römische und mittelalterliche Ladenburg (Lopodunum) wird dank einer innovativen Kooperation zwischen dem Lobdengau-Museum und der Universität Stuttgart zum Leben erweckt!

Da ich gerade meine Führung durch das historische Ladenburg aktualisiere, bin ich auf faszinierende neue 3D-Modelle und Projekte gestoßen, die im nächstem Jahr im Lobdengau-Museum präsentiert werden sollen.

Innovative 3D-Modelle

In einer bemerkenswerten Kooperation zwischen dem Lobdengau-Museum und der Universität Stuttgart wurden detaillierte 3D-Modelle zweier bedeutender historischer Bauwerke Ladenburgs erstellt:

  1. Die römische Forumsbasilika
  2. Die gotische Sebastianskapelle

Diese digitalen Rekonstruktionen ermöglichen es Besuchern, das römische und mittelalterliche Ladenburg (Lopodunum) auf interaktive Weise zu erkunden und zu erleben.

Multimediale Präsentation

Ein besonderes Highlight ist ein beeindruckendes Video, das die römische Forumsbasilika in all ihrer Pracht zeigt. Dieses Video könnt Ihr unter folgendem Link betrachten: mediacultura.de/medien/ladenburg_basilika_offen

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Kultur Regionalia

Der geheime Plan, Deutschland vor dem Finanzcrash zu retten: Die Geschichte von BBk II und dem Bunker in Cochem an der Mosel

Wie die in einem Bunker in Cochem aufbewahrte geheime Währung Deutschland vor dem Kollaps bewahren sollte.

Ein jahrelang gut gehütetes Geheimnis.

Stell Dir vor, Du hättest in Deinem Keller einen Schatz versteckt, von dem niemand etwas weiß. Einen Schatz, der Dir im Falle einer Katastrophe das Überleben sichern könnte. So ähnlich ging es der Deutschen Bundesbank in den Jahren des Kalten Krieges. Sie hatte eine geheime Ersatzwährung gedruckt und in einem streng gesicherten Bunker eingelagert, um im Falle einer Hyperinflation oder eines Atomkrieges die deutsche Wirtschaft zu stabilisieren. Diese Währung hieß BBk II und war eine der bestgehüteten Geheimnisse der Bundesrepublik.

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Kultur Reiseblog

Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymitenkloster): Yep or Tourist Trap?

Titelfoto: Alvesgaspar, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Das Mosteiro dos Jerónimos (auch Mosteiro de Belém; deutsch Hieronymitenkloster, irrtümlich umgangssprachlich auch Hieronymuskloster, englisch: Jerónimos Monastery) ist ein Monument in Lissabon (Portugal), im Stadtteil Belém. Die dazugehörige Kirche Santa Maria de Belém ist Maria geweiht.

Das Mosteiro de Belém ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Manuelinik (Manuel I., 1495–1521), einer portugiesischen Variante der Spätgotik, die auch einige Elemente der Renaissance enthält. In den Seitenflügeln befinden sich das Marinemuseum und das Archäologische Museum.

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Kultur Regionalia Reiseblog

Auf Empfang! Die Geschichte von Radio und Fernsehen im TECHNOSEUM

Technoseum Auf Empfang Header

Hier funkt´s gewaltig: TECHNOSEUM zeigt Große Sonderausstellung zur Geschichte von Radio und Fernsehen
Große Sonderausstellung Baden-Württemberg / „Auf Empfang! Die Geschichte von Radio und Fernsehen“ / 17. November 2022 bis 12. November 2023 im TECHNOSEUM Mannheim. / Mitmachstationen machen die Geschichte erlebbar.

Achtung Achtung

„Achtung, Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin im Vox-Haus auf Welle 400 Meter“: Mit diesen Worten ging am 29. Oktober 1923 die Funk-Stunde AG als erster offizieller Radiosender in Deutschland auf Sendung. Das gilt als Geburtsstunde des öffentlichen Rundfunks. Zum 100. Jahrestag zeichnet das TECHNOSEUM mit der Großen Sonderausstellung Baden-Württemberg „Auf Empfang! Die Geschichte von Radio und Fernsehen“ die Mediengeschichte in Deutschland nach. Die Schau spannt den Bogen von den Anfängen der Funktechnik über den Aufstieg von Hörfunk und TV zu Massenmedien bis hin zu den Social-Media-Plattformen, die den Medienkonsum der Gegenwart prägen.

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Kultur

Schiller-Nationalmuseum & Literaturmuseum der Moderne in Marbach

Schiller-Nationalmuseum Literaturmuseum der Moderne Marbach duesiblog 29

Heiligenverehrung auf dem schwäbischen Berg der Seligpreisungen. Wo mit Tusche gezeichnete goldene Kälber archiviert werden, Klassik auf Moderne trifft und entzückt. Auf dem Schillerhügel in Marbach am Neckar.

Begeistert waren wir. Und beseelt. Ich fragte mich, wieso ich nicht eher schon in diesen Museen war. Gewiss ist, dass ich mich bereits jetzt auf die weiteren Besuche freue. Das Schiller-Nationalmuseum ist neben dem Literaturmuseum der Moderne Teil der Literaturmuseen des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Verwirrend? Fand ich auch. Lösen wir das etwas auf.

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Digitalisierung Kultur Regionalia Reiseblog

Digitalisierung in der Kunsthalle Mannheim – so macht Kunst noch mehr Spaß

Kandinsky Audioguide

Digitalisierung im Museum. User Interaktion und Demokratisierung des Kunstkonsums.

Über die Digitalstrategie der Kunsthalle Mannheim hatte ich dem verlinkten Artikel bereits kurz geschrieben. Die Kunsthalle geht hier einen nachahmungswürdigen Weg. Chapeau!

Wieso ich auf Wikipedia schreibe, Vorträge und Fachartikel online stelle und mich um firmeninternes Wissensmanagement kümmere liegt darin begründet, dass ich geteiltes Wissen und leicht zugängliche Informationen sexy und wichtig finde. Umso mehr Spaß macht mir das Erleben der von der Kunsthalle präsentierten Kunst. Für mich fühlt sich die Kunst und der Zugang zur selbigen somit nativ an. Scheint widersprüchlich zu sein, zugegeben.

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#kuma_open Grand Opening der Kunsthalle Mannheim

Kunsthalle Mannheim (c) Kunsthalle

Am 1. Juni 2018 wird es endlich soweit sein: die Kunsthalle Mannheim eröffnet und feiert dies drei Tage lange mit einer Grand Opening Feier und freiem Eintritt. 68,3 Mio. €, 13.000 m² Nutzfläche, Tageslicht-Atrium mit ca. 700 m² und 22 m Höhe… doch das ist mir jetzt nicht wichtig. Wichtig ist das Museumskonzept. Offen, bürgernah, mutig und spielerisch.

Erinnerungen

Kunsthalle Mannheim Altbau
Seit ich lebe ist die Kunsthalle Teil meines Lebens. Vor allem der Altbau hatte es mir schon als Kind angetan und auf die, den Altbaueingang bewachenden, Löwen zu klettern hatte auch etwas. Dann waren viele großartige Ausstellungen wie Dix/Beckmann, die mich immer wieder in ihren Bann zogen.

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Kultur Regionalia Reiseblog

Mein erstes Mal… im ZKM. Technikkunst und Kunsthacking

ZKM

Schon so lange wollte ich das ZKM (Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe) besuchen und kurz vor Jahresende haben wir es geschafft. Was soll ich Euch nur darüber schreiben? Ganz einfach: geht hin! Mit Zeit und freiem Kopf.

Wir hatten uns viel vorgenommen, für unseren ZKM Besuch. „Open Codes“, „Hybrid Layers“, „Datumsoria“, „Feministische Avantgarde der 1970er-Jahre“ und „The Art of Immersion“. Zusätzlich haben wir „AppArtAward 2017 “ Highlights“, „Resonanzen. 40 Jahre Kunststiftung Baden-Württemberg“, „Radical Software. The Raindance Foundation, Media Ecology and Video Art“ und „ZKM_Gameplay“ mitgenommen. Ihr merkt schon: etwas zu engagiert.