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Jubeljahre – Jubilare

2007!

400 Jahre Stadt Mannheim
100 Jahre Grundsteinlegung Christuskirche Mannheim
100 Jahre Kunsthalle Mannheim
15 Jahre Freundschaft
9 Jahre GMX
5 Jahre Euro

Im Jahre 2007 jährt sich Vieles. Einige wenige Punkte, dir mir soeben in den Sinn kamen, habe ich kurz notiert.

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Erfolg

Ich kann euch, liebe Düsiblogleserinnen und Düsiblogleser sagen, dass der Samstag ein stressiger und harter Tag war, auf den wir dennoch glücklich zurückblicken können. Konblogger Andreas stattete den Nichtunterschätzern wieder einen Besuch ab, hierfür vorweg ein Dankeschön.

Nun der offizielle Text:

Von Erfolg auf der ganzen Linie dürfen die Nichtunterschätzer des subjektiven Faktors im objektiven Verlauf mit Stolz geschwellter Brust über vergangenen Samstag berichten. Mit dem an diesem Tag für die UNICEF geführten Stand erzielten die einsatzfreudigen Weggefährten Rekordzahlen und führten die Zusammenarbeit mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen erfolgsverwöhnt fort.

Unzählige Freunde und Unterstützer durften die Nichtunterschätzer an diesem Tag begrüßen. Die zahlreichen Gäste am Stand lockten stets weitere Kaufinteressenten, die sich nicht selten in interessante Gespräche mit dem Standpersonal verwickelten, zu dem mannigfaltigen Warenangebot. Kompetent berieten die Nichtunterschätzer die Kunden und die interessanten Erlebnisse an diesem Tag machen den Stress fast wieder wett.

Der Kultur- und Bildungsbürgermeister der Stadt Mannheim, Herr Dr. Peter Kurz, konnte die an ihn zugegebenermaßen zu spät gerichtete Einladung nicht wahrnehmen, bedauert dies allerdings und bietet sich für zukünftiges Vereinsengagement dem Vorsitzenden, Düsi, gerne zur Hilfe an.

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Lebenszeilchen

Weihnachtsmarkt 2.12.06

Werte Düsiblogleserinnen,
Werte Düsiblogleser,

ich lade euch alle herzlich ein, die Nichtunterschätzer am Samstag, dem 2.12.2006, auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt am romantischen Wasserturm zu besuchen. Kaffee, Tee, Glühwein, Lebkuchen, Schokokuchen et cetera bieten wir unseren Gästen freilich gerne an.

Wenn ihr kommenden Samstag einen Ausflug ins beschauliche Mannheim plant, schaut doch bei uns vorbei. 😉

Die Basisinfos:

Samstag, 2.12.2006
Weihnachtsmarkt Mannheim, Wasserturm
Stand Nummer 106, Knecht-Rupprecht-Pfad.


Bild (c) Batman

Ich gebe euch den Pressetext mit auf den Weg:

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Lebenszeilchen

„Sie hat der liebe Gott geschickt!“

Eine These, die ich nicht erst seit Kurzem vertrete, bestätigte in all ihrer Lebensweisheit heute eine ältere Dame.

Vor dem Mannheimer Hauptbahnhof, welchen ich gerade über einen Seitenausgang am Verlassen im Stande war, lief mir schnellen Schrittes eine verzweifelt Schauende entgegen und warf mir die Worte entgegen, ob ich ihr denn bitte helfen könne. „Klar, ich denke schon. Nur wie?“ Antwortete ich routinierter Nothelfer. „Meine Schwiegermutter …“ [Oh je, wie soll ich da denn helfen?] „Sie muss jetzt auf Gleis 2 den Zug nach Paris erwischen, ich finde aber keinen Parkplatz und stand schon 20 Minuten im Parkhaus im Stau, ohne einen Parkplatz zu bekommen, sie kann den Koffer aber nicht tragen“.

Warum sie denn genau so lange keinen Abstellplatz finden konnten, erschloss sich mir nicht, aber gerne half ich Frau Schwiegermamas Koffer und Frau Schwiegermama selbst Gleis 2 zu finden, sind sie doch aus einem beschaulichen Örtchen aus dem Odenwald nach Mannheim gereist und haben noch eine lange Reise vor sich. Sie begrüßte mich mit den Worten: „Sie hat der liebe Gott geschickt!“. Wir warteten noch 10 Minuten am Gleis, bis der Zug nach Paris kam und ich ihr ihren Koffer hinein trug. Inzwischen unterhielten wir uns angeregt über dies und jenes und bald erfuhr ich ihre halbe Lebensgeschichte. Der beeindruckende Part ist, dass sie sechs Kinder groß zog, leider schon recht früh Witwe war und, dass 4 ihrer Kinder studierten. Diese „Leistung“ ihrerseits wollte sie allerdings nicht gewürdigt wissen, das sei ja selbstverständlich. Ihren Sohn Uwe besucht sie nun in Frankreich, welcher evangelischer Pfarrer in der Normandie ist und dessen zwei Kinder sich ebenfalls bereits im Erwachsenenalter befinden.

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Minutengenaue Abrechnung

Eine solch akribische Abrechnungsmethode wie für die Parkplätze hier, wünschte man sich zu Beginn der Mobilfunkzeit vergebens. Den 12 Minuten Takt fand ich heute witzig. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn die erste viertel Stunde, wie im Parkhaus des Mannheimer Hauptbahnhofes (dort allerdings für Mannheim so ziemlich einmalig), kostenlos gewesen wäre, aber die 20 Cent konnte ich noch gut verkraften.

Wie viele unzählige Stunden habe ich schon mit der Parklatzsuche in Städten vergeudet? Wie viele Strafzettel vor der Schule in Mannheim oder vor der Uni bekommen? Ich weiß es nicht, aber das Problem kennt denke ich jeder.

Die prekäre Parkplatzsituation in Städten zwingt einen immer mehr in Parkhäuser zu fahren. Selbst wenn es außerhalb der Parkhäuser Abstellplätze gibt, sind diese nicht selten von Höchstparkdauern von 30 Minuten bis 3 Stunden eingeschränkt, was den Parkplatzsuchenden doch wieder in die Hände der Parkhausbetriebe treibt.

Gebührenfreies Kurzparken gibt es längst nicht in allen Städten, in der Mannheimer Innenstadt gar nicht. Weinheim baute für seine Innenstadt und die touristischen Attraktionen ein dynamisches Verkehrsleitsystem. Nun sind zwar alle zuvor so wunderbar gebührenfreie Stellplätze gebührenpflichtig, was nicht unbedingt ein geschickter Zug im Vergleich zum „Einkaufskonkurrenten“, dem „nebenan“ gelegenen Rhein-Neckar-Zentrums in Viernheim, welches nach eigenen Angaben 3.800 kostenlose Parkplätze zur Verfügung stellt, sein musste, aber immerhin ist die erste Stunde überall, auch in den Parkhäusern, frei. Viernheim stellt den Kunden der Geschäfte in der Innenstadt auf dem großen Parkplatz am Rathaus auch die erste Stunde kostenloses Parken zur Verfügung. Für Heiratende gibt es sogar eine auszustellende Sondergenehmigung, die es dem werdenden Ehepaar erlaubt, auf einem Sonderparkplatz direkt am Haupteingang zu parken. Ich erinnere mich an die letzte Hochzeit im Mannheimer Standesamt, welches zwar sowohl von innen, als auch von außen sehr schön ist, allerdings stellt das Parkhaus am Marktplatz das krasse Gegenteil dar und war somit etwas … abtörnend. Auch die Schwetzinger Parkhäuser sind die ersten 30 oder 60 Minuten frei.

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Bist du fit Astronaut zu werden?

Im wunderschönen Mannheim hat es ein großes und interessantes Landesmuseum für Technik und Arbeit. Dort werden neben einer sehenswerten Dauerausstellung auch immer wieder faszinierende Sonderausstellungen angeboten. (Sollte jemand noch ein paar Attribute brauchen, ich habe gerade genügend da.)

Derzeit läuft neben der Ausstellung [URL=http://www.landesmuseum-mannheim.de/kalender/tp10302.htm]Der Blick ins Unsichtbare – Nanoteilchen, Mikrosysteme, Parasiten[/URL] die große Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg [URL=http://www.raumfahrt-ausstellung.de/konzept/index.html]ABENTEUER RAUMFAHRT – Aufbruch ins Weltall.

[/URL]Die Ausstellung wurde am 27. September vom Baden-Württembergischen Landesfürsten Oettinger und der zugeschalteten ISS Besatzung eröffnet. Die Eröffnungsansprache Thomas Reiters gibt es auf dieser Seite zum Herunterladen.

Die Ausstellung bietet u.a. Einblicke in den Astronautenberuf (hatte ich schon erwähnt, dass ich nun Astronaut werden möchte?). Das nächste Auswahlverfahren startet 2007. Euch, meinen lieben Düsiblogleserinnen und Düsibloglesern, habe ich natürlich etwas mitgebracht, versteht sich doch von selbst.

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Stadtfest #2


Am Sonntag Abend schauten wir dann noch auf dem schönen Mannheimer Stadtfest vorbei. Freilich musste, wie auf dem ersten Bild zu sehen, eine Currywurst mit Blattgold verspeist werden, man lebt ja nur einmal. Das Wetter und die Stimmung waren gut, es waren viele Menschen da und auf den verschiedenen Bühnen waren stimmungsmachende Bands zu Gange. Leider schloss das Fest in Mannheimer Manier bereits um 21 Uhr, was und dazu veranlasste, uns vor die Morgenweb-Webcam zu platzieren und uns von diesem jungen Herren „fernfotografieren“ zu lassen. Ich bin in der Mitte zu sehen, im Hintergrund die Abbauarbeiten auf den Kapuzinerplanken. Den beiden geschmeidigen Herren zu meiner Rechten und zu meiner Linken, bleibt es offen, sich zu melden. 😉

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16. Mannheimer Stadtfest

Vom 26. bis 28. Mai findet dieses Jahr das 16. Mannheimer Stadtfest statt. In großartiger Tradition stehend, startetete das Mannheimer Stadtfest am heutigen Freitag und bietet bis zum 28. Mai ein abwechslungsreiches und ansprechendes Programm. Unter anderem sind dabei:

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Mannheimer Maimarkt

Der in der nahezu 400 jähriger Tradition stehende Mannheimer Maimarkt hat am 29. April wieder seine Pforten geöffnet und hält diese bis zum legendären Maimarktdienstag offen, bis wohin über 400.000 Besucher zu erwarten sind. Für die Ausenstehenden sei kurz erklärt, dass einige Schulen, Geschäfte und Betriebe et cetera verkürzte Geschäftszeiten haben, damit die Mannheimer am letzten Maimarkttag noch die Chance haben, Deutschlands größte Verbraucherausstellung zu besuchen.
Die städtischen Beschäftigten bekamen diesen „halben Mannheimer Feiertag“ im letzten Jahr allerdings das erste Mal gestrichen. Deren Klage auf ein Mitbestimmungsrecht lehnte die 4. Kammer des Verwaltungsgerichtes Karlsruhe allerdings ab. Dennoch sollte sich der Mannheimbesucher darauf gefasst machen, dass Einrichtungen sowie Geschäfte die Öffnungszeiten des Maimarktdienstages gesondert ausweisen, auch wenn es bei öffentlichen Einrichtungen wohl mehr nur noch traditionell bestimmt ist. Auch der „Großen Preis der MVV Energie“, bei dem die regionale und nationale Reitsportelite um den Titel ringt, hat seinen Höhepunkt am Maimarktdienstag.
Dies zeigt die Bedeutung des Mannheimer Maimarktes, welchem auch wir freilich unsere Hochachtung entgegenbringen. Seit unzähligen Jahren besuche ich zusammen mit Freunden den Maimarkt – so soll es auch wieder in diesem Jahr geschehen. Auf ein Neues!

Die härteste Düsiblogredaktion der Welt empfiehlt: Nichts wie hin!

Weitere Informationen gibt es auch auf den Seiten der Mannheimer Ausstellungsgesellschaft mbH und bei Wikipedia/Mannheimer Maimarkt

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Neun auf einen Streich

heißes Rennen

Heute Mittag bot sich mir im sonnigen, 15°C warmen Mannheim über den Dächern der Stadt mit Blick auf die sieben Berge der Anblick frühlingsgefühlsgeplagter Heißluftballonpiloten. Neun Piloten lieferten sich ein nervenzermürbendes Rennen. Ein Wettlauf um die erbarmungslose Zeit. Ein Rennen um Leben und Tod.
Ich hatte leider nur mein Handy zur Hand, um ein Bild aufzunehmen, aber man kann sie erkennen.