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Uhudler Verbot aufgehoben? Österreich nimmt Uhudler Reben ins Weingesetz auf.

Uhudler Vortrag

Uhudler ist nun doch edel und Österreich nimmt Uhudler Reben ins Weingesetz auf. Gemäß eines aktuellen Gutachtens, das die Abstammung einiger Uhudler Sorten von der Edelrebe Vitis vinifera bezeugt, konnten nicht nur erlassene Rodungsbescheide gerichtlich zurückgenommen werden, Österreich wird die Uhudler Reben ins Weingesetz aufnehmen. Ist das die Rettung für den Uhudler?

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Gesetz in Baden. Maßregeln gegen die Reblauskrankheit betreffend

Gesetzes- Verordnungsblatt Baden 1880Die Reblaus brachte viele schlimme Dinge mit sich. Und gute. Wie den Uhudler.

Basierend auf dem Reichsgesetz, "Maßregeln gegen die Reblauskrankheit betreffend" vom 6. März 1875, erließ Friedrich, von Gottes Gnaden Großherzog von Baden, Herzog von Zähringen am 22. April 1880 Gesetz und Verordnung "Maßregeln gegen die Reblauskrankheit betreffend". Auszüge daraus habe ich für Euch digitalisiert.

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Reinheitsgebot für Wein von 1487 und 1498 - Weinkontrolle im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen

Weinordnung 1498

Reichsweinordnungen 1487 und 1498

Am 24. August 1498 erließ Kaiser Maximilian I. von Gottes Gnaden im Rahmen des Reichstages zu Freiburg die Ordnung unnd satzung über weyne, in der die Verfälschung und Panschung des Weines unter Strafe gestellt wurde, das so genannte Wein-Reinheitsgebot. Die Ordnung und Satzung über Wein ergänzte die 1487 von Friedrich III., Maximilan I. Vater, erlassene Weinordnung. Zudem sollte die Ordnung von 1487 verstärkt und schlussendlich Reichsweit durchgesetzt werden.

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Weinrechtliche Straftat: Verlust von Waffen und Jagdschein

Bild: Templermeister / PIXELIO

Auf das Urteil wurde ich aufmerksam durch strafverteidigung.pro

Zu Recht hat die Kreisverwaltung Mainz-Bingen einem Kreisbewohner (Antragsteller) aufgrund seiner Verurteilung wegen einer weinrechtlichen Straftat mit sofortiger Wirkung seine waffenrechtlichen Erlaubnisse für sieben Waffen widerrufen und seinen Jagdschein für ungültig erklärt und eingezogen. Dies folgt aus einer Entscheidung der 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Mainz.

Der Antragsteller ist Sportschütze und besaß seit vielen Jahren eine waffenrechtliche Erlaubnis und einen Jagdschein. Im Jahre 2009 wurde er wegen vorsätzlicher Verstöße gegen weinrechtliche Vorschriften (Inverkehrbringen von Erzeugnissen mit irreführender Bezeichnung) zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen verurteilt. Nachdem sie hiervon Kenntnis erlangt hatte, traf die Kreisverwaltung wegen der Verurteilung unter anderem die genannten Verfügungen.

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