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Zu Bett

Düsi geht heute früh zu Bett.

Nach zweieinhalb Stunden Schlaf in der letzten Nacht und einer Weckzeit, die jedweder Beschreibung spottet (siehe Bild meines nervigen Weckers), suche ich nun die traute Schlafstätte auf.

Ich bin circa neun bis zehn Jahre lang morgens um 6 Uhr aufgestanden, ohne dass es mir etwas ausmachte. Nicht selten wäre ein längeres Schlafen möglich gewesen. Gründe des frühen Aufstehens waren vielfältig: Anfahrtsweg zu Schule/Arbeit/Studium, Hund, der morgens Gassi geführt werden wollte, Partnerin, die außerhalb Mannheims wohnt, et cetera pp.. Seit circa einem Jahr finde ich frühes Aufstehen grausam und qualvoll. "Früh" heißt hier allerdings vor 7 Uhr und nicht nach 9 Uhr. Aufstehen zwischen 7 und 9 Uhr ist legitim, länger ist eine Zeitverschwendung. In der Regel muss ich ein Mal die Woche um 5h aufstehen, was eine unverhältnismäßig hohe Störung darstellt. Sonst je nach Wochentag (Werktag) zwischen frühestens 6 Uhr und spätestens 7:30 Uhr.

Sonntags oder an sonstigen Tagen, an denen ein längeres Schlafen möglich wäre, bin ich bis vor wenigen Wochen automatisch seltenst nach 9 Uhr aufgewacht, auch nach durchfeierten Nächten. Derzeit könnte ich gar nicht lange genug schlafen. Selbst wenn ich zum Beispiel meinen gewohnten Sonntagsablauf missachte und exzessive Bettlegerischkeit exerziere, fühle ich mich nicht ausgeruht.

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Euch Bloggerinnen und Bloggern,
Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmern

wünsche ich eine gute und erholsame Nacht.

Freitag auf heute haben wir einen Freund "verabschiedet", da er nach Frankfurt (Main) zieht. Es ging nicht so lange, ich war gegen 1:30h im Bett und lies mich von den Jazz-Masters in den Schlaf wiegen. Allerdings klingelte mich drei Stunden später bereits mein herzallerliebster Wecker wach, da ich noch einen Freund an den Flughafen fahren werde. Nach der Fahrt zum und nach Aufenthalt am Flughafen

ging es wieder Richtung Heimat, beziehungsweise besorgte ich wichtige Bestandteile eine Frühstücks und nahm eben jenes bei Brüderchen ein. Danach begaben wir uns auf eine mörderische Radtour und bezwingten Gebirge, vor denen sich selbst Reinhold fürchtet. Im direkten Anschluss ging es heute Abend dann mit zwei lieben Freundinnen, welche an dieser Stelle gegrüßt werden sollen, in die Uraufführung von Tell; ein gutes Stück nebenbei bemerkt. Nun bin ich endlich zu Hause und werde meinen Schlaf antreten, vielleicht haltet ihr noch Wache im www?

Gute Nacht!


<font size="1">Auf den Wecker gehen

Spätstück </font>