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Er ist online: Lorscher Codex 2.0

Über 800 Jahre nach seinem Verfassen ist der Lorscher Codex (lateinisch Codex Laureshamensis) online. Genauer stellte die Universitätsbibliothek Heidelberg die "Lorscher Chronik und Kopialbuch mit Exzerpten aus nahezu 4.000 Urkunden von der Gründung des Klosters bis ins späte 12. Jahrhundert" online.

Mit seinen ca. 4.000 Urkundenabschriften, beschriebenen Rechtsakten und Erwähnungen von über 1.000 Ortschaften ist der Lorscher Codex eines der wichtigsten Quellenwerke für die Zeit vom 8. bis 12. Jahrhundert und eine Art Ur-Grundbuch. Und nun ist er frei online zugänglich. Dies ist mit anderen digitalisierten Schriften eines der großen Geschenke unserer Zeit. Der Lorscher Codex ist nicht nur 1:1 eingescannt online, nein, das Digitalisierungsprojekt ging viel weiter:

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Doku über den Freiburger Münstermarkt auf Arte

Münstermarkt Freiburg

Wer schon in Freiburg war kennt den Münstermarkt, um den sicher viele die Freiburger beneiden. Am 17.7.2015 strahlte Arte die Doku "Im Bauch von Freiburg" aus, die den Münstermarkt beleuchtet. Im Moment könnt Ihr Euch die Doku noch online ansehen.

Ingo Behring setzte für die Filmaufnahmen auch Drohnen ein, die eine schöne Perspektive bieten.

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Ist ein 34 Jahre altes Bier noch genießbar? Eichbaum Apostulator.

Eichbaum BraugersteEichbaum Werbeschild Braugerste“ von 3268zauber - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

"Wer will denn ein 34 Jahr altes Eichbaum Bier trinken?" fragt Ihr Euch vielleicht. Volker zum Beispiel, vom Brunnenbräu Bier Blog. Seine Verkostungsnotizen zum 34 Jahre alten Apostulator findet Ihr auf seinem Blog.

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Café-Bar in der Elisabethenkirche Basel

Elisabethenkirche Basel CafeDie neugotische Elisabethenkirche im Zentrum Basels war die erste City-Kirche der Schweiz. Die Evangelisch-Reformierten Kirche Basel-Stadt übergab dem ökumenischen Verein Offene Kirche Elisabethen mittels Leihevertrag die Kirche.

Die Elisabethenkirche ist mehr als ein Gotteshaus? Mehr als ein Gotteshaus? Zumindest finden dort neben Gottesdiensten und Konzerten noch viele weitere Veranstaltungsarten wie Bankette, Empfänge, Theater und Meetings statt. Also doch genau ein "Gotteshaus". Lediglich die Art der Nutzung ist (leider) außergewöhnlich.

Dauerhaft wird in der offenen Elisabethenkirche eine Café-Bar betrieben. Herrlich.

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