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Insider Tipps für Amsterdam

Amsterdam2016_037
Reisetipps müssen heute „insider“ sein. Outsider Tipps wünscht keiner mehr. Wenn Ihr nach Insider Tipps und den Top Sehenswürdigkeiten und den Must-Dos Amsterdams sucht, findet Ihr viele schöne Empfehlungen. Ich kann Euch einen Teil meiner Amsterdam Touri Tour vorstellen. Wobei ich noch viel mehr nicht gesehen habe, als ich habe sehen wollen.

Allgemeine Infos über Amsteram

Die Menschen in den Niederlanden und in Amsterdam waren alle sehr freundlich und höflich.

1 und 2 Cent Münzen werden in der Regel nicht angenommen, Preise werden auf- bzw. abgerundet. In einigen Geschäften und Automaten wird gar kein Bargeld angenommen.

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Tripwolf Reiseführer App im Test

Stephansdom
Tripwolf testete ich neben anderen Reiseführer Apps in der Android Version unter anderem in den Städten Wien, Salzburg, Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und München.

Was kostet Tripwolf?

Es können beispielsweise einzelne Städte, Städte im 3er Paket (7,99 €), Städte im 5er Paket (11,99 €), Städte im 10er Paket (15,99 €) oder gleich Tripwolf unlimited (49,99 €) gekauft werden. Ich habe das unlimited Paket und somit Zugriff auf alle Guides.

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Reiseführer, Städtetour und Stadtführung mit kostenlosen Apps

Hofburg Wien
Wer auf Reisen ist oder eine Stadt besichtigt kann sich selbst mit Hilfe von Apps seine Stadtführung planen und durchführen. Am einfachsten ist es, sich eine App „Stadtführer Stadt XY“ zu installieren uns los zu gehen. Denkste!

Ich habe gemerkt, dass viele Apps, egal ob kostenlos oder kostenpflichtig, nur wenig Nutzen bringen. Selbst gute Apps halten pro Sehenswürdigkeit nur wenig Informationen bereit. Der Mix macht´s.

In kommenden Artikeln werde ich Dir spezielle Reiseführer Apps und Städtetour Apps vorstellen. Teilweise kostenlose Apps und teilweise kostenpflichtige Apps. Hier in diesem Artikel stelle ich Dir allgemeine kostenlose Apps zur offline Nutzung vor, die Dir Deine Städtetour versüßen können.

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Café-Bar in der Elisabethenkirche Basel

Elisabethenkirche Basel CafeDie neugotische Elisabethenkirche im Zentrum Basels war die erste City-Kirche der Schweiz. Die Evangelisch-Reformierten Kirche Basel-Stadt übergab dem ökumenischen Verein Offene Kirche Elisabethen mittels Leihevertrag die Kirche.

Die Elisabethenkirche ist mehr als ein Gotteshaus? Mehr als ein Gotteshaus? Zumindest finden dort neben Gottesdiensten und Konzerten noch viele weitere Veranstaltungsarten wie Bankette, Empfänge, Theater und Meetings statt. Also doch genau ein „Gotteshaus“. Lediglich die Art der Nutzung ist (leider) außergewöhnlich.

Dauerhaft wird in der offenen Elisabethenkirche eine Café-Bar betrieben. Herrlich.

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Hamburg Tipps

Nicht, dass ich nach 3 Tagen Hamburg ein entsprechender „Experte“ wäre. Einige subjektive Tipps kann ich Euch zumindest geben. Alles andere findet Ihr in Hamburg ohnehin. 😉

Zum Gucken

HafenCity

HafenCity Hamburg

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Würzburg Tipps

Würzburg Panorama
Würzburg ist eine schöne Stadt, die mit den Cafés, Kneipen und Restaurants, den Kirchen, Weingütern, der Altstadt, den Brücken, der Residenz und Festung und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten und kulturellen Angeboten für jeden etwas zu bieten hat. Touristische Tipps und Veranstaltungshinweise werden zureichend auf unter anderem wuerzburg.de, Würzburgs Facebook Seite und dem Twitterkanal Würzburgs gegeben. Klaus Wolfrums frankentipps.de finde ich sehr gelungen und stellt Würzburg Besuchern einen hilfreichen „Veranstaltungskalender“ zur Seite. Auf der Suche nach Tipps rund um Würzburg entdeckte ich das Würzblog, das ebenfalls einen Besuch vor und während einem Stadtbesuch wert ist.

Auf der Internetseite der Stadt wurden die Top 10 Sehenswürdigkeiten Würzburgs zusammengestellt und in der Facebook Galerie um weitere Fotos ergänzt. Diese kann ich weiterempfehlen, wie, naja, alle Mainstreamtipps, die auf der Internetseite der Stadt angepriesen werden.

Doch wo sind aber die Geheimtipps abseits des Mainstreams? Mainstream! Einige Höhepunkte beziehungsweise einige Tipps möchte ich Euch gerne geben.

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Bern.ch

Quelle: wikipedia

Das erste Mal
Das erste Mal in der Schweiz und das gerade in der Zähringer- und Hauptstadt Bundesstadt Bern.

Wie bei einer Reise nach zum Beispiel Afrika muss man sich im Vorfeld Gedanken über Reisestecker und Währungstausch machen. Gleich nach Grenzüberschreitung waren nicht nur die anders gestalteten Bahnsteige, die verminderte Zuggeschwindigkeit und die Zollbeamten erste Indikatoren für den Übertritt in die letzte freie Bastion Europas, die manch einen nicht zu Unrecht an „ein kleines gallisches Dorf (nicht zu verwechseln mit dem ostgalizischen Eierfall), das bis zuletzt Widerstand leistete…“ erinnert. Nein, sofort wurde der ICE-Innenraum unter zu Hilfenahme eines Akkubesens gereinigt. In Sachen Gründlichkeit will man den Deutschen in nichts nachstehen.

ß
In einem deutschsprachigen Land ohne ß Zeitung zu lesen ist recht gewöhnungsbedürftig.

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Nürnberg. Eine First Class Reise!

Anreise
Von Freitag Abend bis Sonntag Abend waren wir in Nürnberg. Die Anreise mit der 1. Klasse der Deutschen Bahn sowie die Aufenthalte in den DB-Lounges in Mannheim, Frankfurt und Nürnberg waren sehr angenehm. Das „erstklassige“ DB Personal ist überdurchschnittlich freundlich und Mehdorns „kleine Aufmerksamkeiten“ (Pickup oder Ceshewkerne) sind neben den kostenlosen Zeitungen (FAZ, Süddeutsche, BILD…) bemerkenswert sympathisch. Zur sexuellen Aktivierung der erstklassigen Kundschaft scheinen hierfür objektiv geeignete weibliche Zugbegleiterinnen auserkoren worden zu sein. So zumindest der Eindruck unserer wenig repräsentativen zwei Fahrten. Die Mannheimer Lounge ist ausgesprochen gemütlich, die Frankfurter ist groß und bietet Notebookarbeitsplätze an und die Nürnberger ist die trostloseste Lounge, in der es zwar lange Gesichter, nicht aber für die in den Lounges kostenlos zur Verfügung gestellten Kalt- und Heißgetränke Glas- bzw. Porzellanbecher, sondern Pappbecher gibt.

Hotel
Untergebracht waren wir im EuroHotel der AHC Gruppe. Das Zimmer war ruhig, groß, gut eingerichtet und hatte eine Art Wintergarten. Wir bekamen Sekt sowie 2 Flaschen Wasser zur Begrüßung, ein Zweitagesticket der Verkehrsbetriebe, sehr großzügiges und umfangreiches Frühstücksbuffet und Sauna wie Fitnessgeräte standen ebenso zur Verfügung.

Circa 600 Meter vom Hotel entfernt liegt die Kaiserburg, über die wir stets in die Altstadt liefen. Nürnbergs Altstadt ist eine schöne und vielfältige Altstadt.

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Tipps zu München

Aus München habe ich Euch ein paar tolle Tipps mitgebracht.

Bei der ICE Fahrt von z.B. Mannheim nach München sollte man bei der Sitzplatzwahl /-reservierung beachten, dass der Zug von Stuttgart aus die Fahrtrichtung ändert. Der Münchener Hauptbahnhof ist sehr groß, über mehrere Etagen verteilt und manche Geschäfte sind dort mehrfach vertreten. In München selbst hat man die Möglichkeit sich mit Bussen, Trams (der Münchener als solcher sagt nicht Straßenbahn, sondern Tram), U-Bahnen, S-Bahnen, Rikschas (Radltaxi) oder mit Leihrädern des DB-Fuhrparks in der Stadt fortzubewegen. Die Altstadt sollte man aber zunächst per pedes apostolorum erkunden. Wenn man mehrere Fahrten unternehmen möchte, empfiehlt sich eine Tageskarte für 5 Euro, von welcher sich die Partnertageskarte für 9 Euro für bis zu fünf Personen anzuschaffen lohnt, wenn man nicht alleine reist. Fahrkarten kann man sich auch in der Tram kaufen, die Automaten nehmen aber nur Münzgeld.

Zentraler Platz in der Münchener Altstadt ist der Marienplatz (s. Marienstatue auf dem Bild). Hier fahren auch die meisten Busse und Trams (ein wirklich schlimmes Wort!) ab. Auffallend ist, dass die typischen Selbständigenberufe (Anwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Apotheker, Grafiker, Designer, Drucker, Therapeuten, Ärzte et cetera pp.) sehr stark in München vertreten sind. Über die Sehenswürdigkeiten geben die Tourismusseiten der Stadt und auch die ADAC Stadtkarte ausreichend Auskunft.