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Nichtunterschätzer auf dem Mannheimer Weichnachtsmarkt 2007

(c) bat2k1.de

Werte Freunde der Nichtunterschätzer,
Werte Unterstützer der Nichtunterschätzer,

auch in diesem Jahr beschloss die Vereinigung wildentschlossener Optimisten und Weggefährten mit der UNICEF Mannheim-Ludwigshafen erneut das Projekt "Grußkartenverkauf" auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt anzugehen.

Auf diesem Wege möchte ich Ihnen die wichtigsten Informationen geben. Der Mannheimer Weihnachtsmarkt am Wasserturm findet in der Zeit vom 28. November bis zum 23. Dezember 2007, täglich von 11 Uhr bis 21 Uhr, samstags bis 22 Uhr, statt.

Als besondere Anregung sei erwähnt, dass mit dem Erlös aus jeder verkauften Grußkartenschachtel die UNICEF 1.000 Wasserreinigungstabletten für je 4-5 Liter Wasser bereit stellen kann. Der Erlös aus drei verkauften Schachteln reicht aus, um drei südsudanesischen Mädchen mit den wichtigsten Schulbüchern auszustatten.

Der Stand der UNICEF, mit der Standnummer 106, befindet sich im Knecht-Rupprecht-Pfad, zu sehen auf diesem Plan.

Die Nichtunterschätzer des subjektiven Faktors im objektiven Verlauf stehen am Samstag, dem 1. Dezember 2007, ganztägig für Sie bereit.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Kommentare

  1. Nichtunterschätzer? Das schaue ich mir gleich mal genauer an. Was es alles gibt *lach* und das gerade mal "um die Ecke" :-)

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    • Geschrieben vonMatthias
    • am

    "um die Ecke"? Wo denn ungefähr? Bei dir im Impressum steht nichts.

    Wir Nichtunterschätzer sind eine ganz ein feiner Zusammenschluss. ;-)

    Der Weihnachtsmarkt letzten Samstag war trotz des regnerischen Wetters und der Negativpresse ein voller Erfolg.

    Antwort
  2. Wohnhaft St. Wendel/Saarland. Ich arbeite in Zweibrücken. Nach Mannheim verschlägt es mich ab und an zum shoppen. Nette Stadt. :-)

    Antwort
    • Geschrieben vonMatthias
    • am

    Sehr fein, ist ja echt nicht so weit. Ja, in Mannheim lässt es sich leben. Wobei wir am Samstag, während des Weihnachtsmarktstandes, Diskussionen hatten, ob der Kurpfälzer an sich nun eher als freundlich oder als unfreundlich einzustufen sei.

    Die Dialekte aus dem Hessichen, Rheinhessischen, Pfälzischen und Kurpfälzischen Raum [aus lokalpatriotischen Gesichtspunkten bewusst groß geschrieben] scheinen auf Außenstehende etwas zu "grob" zu wirken. Dass es sich hierbei auch um sehr direkte Ureinwohner handelt, die der nie vorhandenen Zeit wegen nicht um den heißen Brei herumreden, wird bei er Kritik unberechtigt außer Acht gelassen. Weiterhin muss man einfach wissen, dass in Mannheim "Du Arschlöchel" synonym zu "Du lieber Kerl" u. ä. verwendet wird. ;-)

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  3. ich finde sie freundlich. Diese "grobe" Art kenne ich aus meiner Heimatstadt Idar-Oberstein. Da ist der Dialekt auch eher "grob". Also bin ich wohl auch sowas wie ein Ureinwohner. die Hessischen Dialekte mag ich auch gerne. ;-)

    Antwort
    • Geschrieben vonMatthias
    • am

    Ich kenne viele, die wegen Studium oder Arbeit hierher gezogen sind. Dass der handelsübliche Mannheimer als grob und zu neugierig, meckernd und sich überall einmischend angesehen werden kann, wurde mir in den letzten Jahren durch Gespräche mit Dazugezogenen bewusst.

    In Idar-Oberstein war ich nur einmal, kurz.
    Deswegen: KLICK

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  4. Oh, danke für den Link. Manchmal habe ich ja doch Sehnsucht nach daheim. Ist aber eher ein langweiliges Städtchen. Wenig los. Kein Vergleich zu Mannheim.

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