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WtasO, das Ding. Thingstätte Heidelberg

WtasO Wein trinken an schönen Orten Header

Es war ein schöner, umgarnender und warmer Frühlingsmorgen, an dem wir uns, das waren Frau Mich Allein, Thomas und ich auf der Heidelberger Thingstätte niederließen und chillten. Wunderbar.

Wir plauderten lässig über die Herkunft des Namens "Handschuhsheim", über Entstehung und Nutzung der Thingstätte und über die Beudeutung und Etymologie des Things.

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Präsentation Rebpflanzungsverbot/Anbaustopp

Zur Session "Rebpflanzungsverbot" (Anbaustopp/Pflanzrechte) im Rahmen des Vinocamps stelle ich Euch, wie versprochen, die Präsentation online. Sie gewährt einen groben und nicht vollständigen Überblick über dieses komplexe Thema. Eine Zusammenstellung der Rechtsquellen zum Rebpflanzungsverbot stellte ich Euch bereits online. Die Session "Rebpflanzunsgverbot" war wie folgt gegliedert:

1. Rechtliche Grundlage Rebpflanzungsverbot (EU-Recht, Bundesrecht und Landesrecht).

2. Fallbeispiel, Aktuelle Entwicklung, Ausblick.

3. Diskussion.

Ich freute mich über den Zuspruch, den dieses "spezielle" Angebot erhielt und über die anregende Diskussion. Selbst drei Stunden hätten uns nicht ausgereicht und wenn es nach mir ginge, hätten wir noch ewig weiter diskutieren können.

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Rechtsquellen zum Rebpflanzungsverbot/Anbaustopp

Ich stelle Euch eine Übersicht an (Links zu) Rechtsquellen (Gemeinschaftsrecht, Bundesrecht, Landesrecht) zum Rebpflanzungsverbot (Anbaustopp), aufbauend auf meinen im Rahmen des Vinocamps 2012 gehaltenen Vortrag, zusammen. Die folgenden Übersichten sind nicht abschließend.

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Mein Vinocamp 2012

Vinocamp 2012
Bild: Andreas Baldauf

Um es vorwegzunehmen: das Vinocamp 2012 in Geisenheim war sagenhaft! Den Organisatoren, Sponsoren, Helfern und Teilnehmern vielen Dank!

Wechselbeziehung vom Realen und Virtuellen

Ich freute mich, "alte Bekannte" wiederzusehen und viele Vinophile kennenzulernen. Circa 140 Teilnehmer verzeichnete die Wein(un)konferenz. Sehr nette Menschen, fruchtbare Gespräche, fantastische und lehrreiche Weine, eine lockere Stimmung und (Wissens-)Durst.

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Kein Federweißer aus Tafeltrauben/Zierreben

Da es gut zu unserem Thema "Pflanzungsrechte", gestern auf dem Vinocamp, passt, die aktuelle Meldunge des VG Trier. Die Keltertrauben und Tafeltrauben sprach ich gestern auch an.

Für Erzeugnisse aus Tafeltrauben/Zierreben dürfen die Begriffe „teilweise gegorener Traubenmost“ bzw. „Federweißer“ nicht verwandt werden, weil die einschlägigen europarechtlichen Vorschriften des Weinrechts die Verwendung dieser Begriffe nur für Erzeugnisse vorsehen, die aus klassifizierten Keltertrauben hergestellt worden sind. Dies hat die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Trier mit Urteil vom 29. Februar 2012 entschieden.

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