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Wahlsonntag

Wahlzettel
Der Wahlsonntag ist einer der wenigen Tage, an denen Lehrkörper ihre Lehranstalt betreten können, ohne um ihre körperliche Versehrheit besorgt sein zu müssen.

Circa 217.300 Wahlberechtigte Mannheimer (darunter freilich auch nichtdeutsche Unionsbürger gem Artikel 19 I des Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft) sind heute aufgerufen, bis 18 Uhr ihre Stimme in einem der Wahllokale abzugeben. Die Wahlleitung bestätigte bis heute Mittag um 12 Uhr eine etwas geringer Waltbeteiligung als 1999. Bis 12 Uhr gingen rund 10,2 Prozent wählen, 1999 waren es um diese Uhrzeit zum ersten Wahlgang ca. 12 Prozent (ohne Briefwähler).

Eine Vorstellung einiger Kandidaten und weitere Informationen zur Wahl des neuen Oberbürgermeister der Stadt Mannheim hält der Mannheimer Morgen auf seinen Seiten parat und die Stadt Mannheim informiert ebenso. Weiteres zur Wahl wird sicherlich auch bei meinem geschätzten Mannheimer Konblogger Wilhelm zu lesen sein.

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Neue Buttons braucht das Land

Mein werter Namensvetter schrieb unlängst einen Artikel über neue Blogbuttons, die mir auch gefallen. Zum All-Inclusive-Service des Web-Junkies Matthias gehört es, seine Leserschaft zu verwöhnen und er bastelte mir die im Düsiblog verwendeten Buttons im neuen Design um. Matthias, Danke dir!

Stay blogged. 8-)

10. Viernheimer Brundtland Citylauf

Am Samstag, dem 9. Juni 2007, fand der 10. Viernheimer Brundtland Citylauf statt. Brundtlandlauf? Brundtland? Was hat die hessische Stadt Viernheim mit Norwegens erster weiblichen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland bzw. dem Brundtland-Bericht zu tun? "Seit 1994 trägt Viernheim auch den Titel Brundtlandstadt, da sie an einem Modellprojekt zur Energieeinsparung teilnimmt." [Mehr dazu in den vorhergehenden Verweisen].

Zurück zum Citylauf. Der Lauf in Viernheim ist einer meiner Lieblingsläufe in der Region. Verlässlich schlechtes Wetter, dafür aber eine gute Stimmung und meist eine fotografierfreundliche Umgebung, da die Läufer mehrmals an einem vorbei kommen. Kurz vor Beginn des diesjährigen Laufes verzog sich auch das Unwetter und der Start wurde lediglich um 10 Minuten verschoben. Meinen geschätzten Schriftführer Haverkamp begleitete ich auch in diesem Jahr wieder zu diesem Lauf und fertigte einige Bilder an, die es bald auf duesipixel.de zu sehen geben wird. Die Galerie zu diesem Lauf wird nach Bekanntgabe der Ergebnisse vervollständigt. Hier zunächst ein kleiner Vorgeschmack.

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Aus den USA

Heute gab es nicht nur ein leckerschmecker Spätstück bei lieben Freunden, nein auch Geschenke für den Düsi, u.a. das hier. Die Leckereien sind - man ahnt es - aus den USA. Mitbringsel und Mitgaben aus den Staaten. Das reimt sich und schon Professor Pumuckl wusste: "Was sich reimt ist gut". Dankefein Hansi und Pitze Patze.

In den Staaten hält sich eine liebe Freundin, die sich bereits empört über das Ausbleiben einer Mail von mir beschwerte (ich schäme mich Pitze Patze; Grüße noch mal von hier aus ;-) ) derzeit auf. Fernab der Heimat. Zu Weihnachten möchte sie aber, sich ihrer sozialen Verwantwortung bewusst, emsig am Nichtunterschätzer-Unicef Projekt mitwirken. Die Nichtunterschätzer freuen sich auf den Besuch aus den USA.

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Heidelberger Karzer

(C) Düsi
Zwischen 1778 und 1914 diente der Karzer der Universität Heidelberg als universitäre Arrestzelle und der akademischen Gerichtsbarkeit.

Ein Karzer ist ein historischer Arrestraum in Gymnasien und Hochschulen. Das Gerichtsverfassungsgesetz von 1879 beendete diese Form der akademischen Gerichtsbarkeit.

Wikipedia listet noch erhaltene Karzer auf. Letztes Wochenende besuchte ich mit einer lieben Freundin den Heidelberger Karzer, an der alten Universität, an dem ich jahrelang vorbeilief, welchen ich aber noch nie von innen besichtigte. Der Karzer ist im Rahmen des Heidelberger Universitätsmuseums zu besichtigen. Bis zu vier Wochen konnten Studierende eingekarzert werden. Meist handelte es sich im Delikte wie nächtliche Ruhestörung, Verhöhnung der "Polypen" und dergleichen. Die Inhaftierten gaben den einzelnen Zimmern Namen wie "Sanssouci", "Solitude" oder "Palais Royal".

Weitere Informationen gibt es auf den Seiten des Heidelberger Karzers, im Unispiegel und zum Beispiel in einem Aufsatz, erschienen in den CC-Blättern.

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Kein Daimler ohne Benz

Unter der Androhung eines empfindlichen Übels möchte mich mein geschätzter Mannheimer Konblogger, Wilhelm Entenmann, dazu bewegen, mich seinem Engagement zur Aktion "Kein Daimler ohne Benz" anzuschließen. Freilich. Gerne.

Als ich heute in der Früh den Mannheimer Morgen aus dem Briefkasten zog, spürte ich beim Lesen der Titelseite ohnehin unabwendbare lokalpatri(di)otische Konsternation in mir auflodern.

Worum geht es?

1998 fusionierten die Chrysler Corporation und die Daimler-Benz AG zur DaimlerChrysler AG. Nach der Trennung von Chrysler ist es dringend geboten, wieder den Namen BENZ mit in den Firmennamen aufzunehmen. Weiteres gibt es unter anderem bei Wilhelm, auf den Seiten des Mannheimer Morgens und der Stadt Mannheim.

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