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Warum Mannheim Mannheim heißt

Die kritischen Düsiblogleserinnen und Düsiblogleser fragen sich schon lange, warum Mannheim denn Mannheim heißt. Spekulationen wie etwa, dass der Name aus dem Ausruf stamme: "Ey man, da kommt der Düsi her", sind nicht bewiesen.

Zum Jubiläumsjahr Mannheims dürft ihr die schöne Stadt zwischen Neckar und Rhein etwas näher kennenlernen. Hierzu gibt es im altbewährten "Jugend-Telekollegstil" ein Lehrvideo.

Die Geschichte mit dem Manno stimmt meines Wissen sogar.

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Namenloses Reflektierstöckchen

Die bezaubernde ela warf mir ein namenloses Stöckchen zu, gehen wir es an.

1.) Wie sehen Dich die anderen?

Die Anderen? Es gibt sie also doch! Immer diese Stimmmmmeeennnnnn...

Das ist schwer einzuschätzen, ich stehe zwar oft neben mir oder bin außer mir vor Freude, mit fremden Augen sah ich mich allerdings noch nicht.

2.) Wie siehst Du die anderen?

Als der Düsi und seit 2004 auch als Nichtunterschätzer, wobei beides schwierig ist und stetiges Arbeiten erfordert. Oft scheitere ich, meist aus Faulheit.

3.) Welche Strahlen schaedigen Dich am meisten?

Davon muss ich bald ein Bild nachreichen.

4.) Eine wunderschoene Frau bzw. ein reicher Mann fragen Dich nach der Lornsenstraße. Was antwortest Du?

Mich fragte unlängst jemand auf dem morgentlichen Weg nach einer Straße, in deren ungefähre Richtung ich ihn nur schicken konnte, da ich nicht genau wusste, wo sie ist. Der Stadtplan verriet mir, dass sie sich in unmittelbarer Nähe meiner Straße (2 Fußminuten) befindet. In der "fremden" Stadt Heidelberg konnte ich einem Angereisten hingegen erklären wo sein Hotel ist und ihm Tipps zu Parkmöglichkeiten geben: vor der eigenen Haustüre kehren ist die Devise. Jene würde ich auch der wunderschönen Frau zeigen. Letzteres war doch die erwartete Antwort, oder?

5.) Welches ist für Dich die daemlichste Unsitte der modernen Gesellschaft?

Neben der Diphtongschreibweise deutscher Umlaute? Ignoranz und Überheblichkeit. Das kann ich zwar beides auch, sagt Batman, aber so in der Gesamtheit ist das schon störend.

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Revolution am Sonntag

"Wer unter 30 nicht links ist, hat kein Herz - wer über 30 ist und noch links, hat keinen Verstand" erklärt Hardenberg lakonisch, warum er konservativ und sehr wohlhabend lebt und seine aktive 68er Zeit, auch idealistisch, hinter sich gelassen hat.

"Irgendwann erwischst du dich, wie du in der Wahlkabine stehst und CDU wählst" fährt der Entführte aus dem Film "Die fetten Jahre sind vorbei" fort.

Nicht unbeeindruckt verließen wir Anfang Januar 2005 das Kino, um bei einem nächtlichen Umtrunk den eben gesehenen Film zu diskutieren. "Wolle ma ´nen Bruch mache?" Die Frage stieß währenddessen zwar Lachen hervor aber während des Filmes kam einiges in uns auf: Wut, Verständnis, Billigung und vor allem Identifikation. In (fast) jedem steckt ein Aufständiger, oder wie es im Film heißt: "In jedem Herz steckt eine revolutionäre Zelle". Obwohl wir die 68er Bewegung nur aus Geschichtsbücher oder aus Erzählungen von Personen kennen, die wir mindestens bis zum Abitur für unnahbar alt hielten, waren auch wir der ein oder anderen Sache wegen auf der Straße, fühlten uns einer Revolution oder zumindest einer Revolte gedungen, sahen die Ungerechtigkeit und uns zum Handeln verpflichtet. Unsere Eltern verstanden ja gar nichts. Auch wenn heute immer noch intergenerationeller Dissens in vielen Fragen mit der werten Elternschaft besteht, ist der Austragungsort desselbigen ein anderer. Kommt das immer so mit der Zeit?

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Begrüßungs- und Verabschiedungsfloskeln

"Guten Tag Herr Düsi,

gerne bestätige ich den Termin am [...]

Ich wünsche alles Gute bis dahin[...]

Eine Mail von dieser Woche. Grundsätzlich eine Mail wie viele andere. Positiv die Begrüßung "Guten Tag". Wie es sich vermuten lässt, ging der Mail eine persönliche und schriftliche Korrespondenz voraus und meine zuvorige Mailbegrüßung war "Guten Tag ...". Achtet mal darauf (vor allem bei persönlichen Begegnungen): sehr viele Menschen wiederholen eben jene Begrüßungs- und Verabschiedungsfloskel, mit denen man ihnen zuerst begegnet. Selbst ein für diese Region ungewöhnliches "Moin", auch wenn es zu Mittagszeit kommt, wird, wenn der saloppe Umgangston überhaupt angebracht ist, so erwidert. Auch ein zwar zeitlich passendes "Mahlzeit", welches sonst nicht verwendet wird, wird in diesem Fall erwidert.

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Rechtschreibprüfung MS Word

Guten Abend meine lieben Bloggerkolleginnen und Bloggerkollegen.

Ich hoffe es geht euch gut. Wurde das Charity-Puzzle gelöst? Mir fehlt die (tägliche) Interaktion mit euch. Ich hoffe nicht mehr solch lange Durststrecken in der Blogosphäre erleiden zu müssen. ;-)

Words Rechtschreibprüfung ist eine nützliche Einrichtung, liegt aber - wie mir erst heute wieder gewahr wurde - nicht selten daneben.

Innerhalb eines Dokuments kennzeichnete es heute zwei Worte falsch und schlug interessante Verbesserungsvorschläge vor, wobei ich bei dem Wort "Selbstvermarktungsstrategien" recht lange suchte, was ich falsch geschrieben haben soll, bevor ich den eigentlichen Fehler entdeckte.

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Apropos

Nach dem "internetfreien Wochenende" in Rothenburg ob der Tauber, wobei es dort auch HotSpots und Internetterminals gab, lese ich bei meinem geschätzten Bloggerkollegen Andreas, dass mich das ZDF auf www.heute.de in einer Passage zitiert und erwähnt.

Link zum Artikel auf www.heute.de. [19. März Link aktualisiert]

Und hier der Artikel mit der Google Cache Suchworthervorhebung.

Schlussendlich der Passus:

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