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Deutsche Nationalbibliothek

Während der Diskussion über Blogger und Printblogger ( :-D ) kam der erweiterte Sammelauftrag der Deutschen Nationalbibliothek zur Sprache (hier das Gesetz). Zufällig entdeckte ich ein Blog, was sich auch damit beschäftigte und mit der Deutschen Nationalbibliothek in Kontakt trat.

Auszug aus dem Text der DNB Internetseite:

[quote]Daneben sind Websites zu sammeln, deren Informationsgehalt über reine Öffentlichkeitsarbeit, Warenangebote, Arbeitsbeschreibungen oder Bestandsverzeichnisse / -kataloge hinausgeht. Zeitlich begrenzte Vorabveröffentlichungen und wissenschaftliche Preprints, reine Software- oder Anwendungstools und auch Fernseh- und Hörfunkproduktionen werden hingegen nicht einbezogen.

Der gesetzliche Sammelauftrag umfasst auch die so genannten webspezifischen Publikationen, die sich durch ihre dynamische Entwicklung, interaktive Kommunikationsfunktionen und multimediale Komponenten definieren. Hier muss die Deutsche Nationalbibliothek erhebliche Entwicklungsarbeit für die Archivierung und Verfügbarmachung leisten; in diesem Bereich sind derzeit viele Fragen hinsichtlich Sammlungsumfang, Sammlungstechnik und Verfügbarmachung noch unbeantwortet.[/quote]

Dies könnte jede private Internetseite, jedes Forum und jeden Blog et cetera beinhalten. Wie das technisch zu realisieren ist und wie groß der Speicherplatz inkl. Spiegelsystemen sein müsste, kam mir zunächst in den Sinn. Weiterhin erscheint es wenig sinnvoll und auch würde ich meine Seiten nicht verpflichtend im DNB Archiv wissen.

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Der Freitag

(c) pixelquelle.de
Freitag, der fünfte bzw. sechste Wochentag. Oft von vielen ersehnt. Von Schülern, die wie ich nicht mehr lange Samstagsunterricht hatten, der letzte Schultag der Woche. Für Studierende ist der Freitag nicht selten frei. Für Angestellte, die am Wochenende nicht arbeiten der letzte Arbeitstag der Woche und insbesondere für Büroangestellte hat der Freitag weniger Arbeitsstunden oder wird gar zum "Home-Office"-Tag und leutet somit das Wochenende ein.

Lektionen des heutigen Freitages:

- Freitage können nerven

- Casual Friday: ja

- Casual Friday: aber nur wenn´s angebracht ist.

Wie war euer Freitag? Wer gönnt sich ein langes Wochenende? Ich auf jeden Fall.

Allen Düsiblogleserinnen und Düsobloglesern ein wunderfantastisches Wochenende.

Stay blogged. 8-)

e-Learning

Werte Düsiblogleserinnen,

Werte Düsiblogleser,

ich begrüße Euch recht herzlich zu unserer e-Learning Plattform. Ihr seht nun einen Kurzlehrfilm über das Erstellen von Kommentaren im Düsiblog.

[b]Warum?[/b]

Zum einen, weil ich testen wollte wie man Bildschirmabläufe aufnehmen (filmen) kann und zum anderen weil ich nie wieder hören möchte, dass die Kommentarfunktion versteckt sei. :-P

Viel Spaß beim Gucken.

Duesivideo

Stay blogged. 8-)

Schneckenpost - Ehemaligenseiten

(c) duesipixel.de
Von einer Urlaubskarte, die nach 44 Jahren zugestellt wurde berichtete diese Tage der Mannheimer Morgen. Eine beachtliche Leistung der Deutschen Post. Wer findet bei sich schon ad hoc eine 44 Jahre alte Urlaubskarte?

Ein vergleichbares Phänomen wird diese Tage eventuelle ein ehemaliger Schulkamerad von mir erfahren. Am 15. Mai 2003 schrieb er mir über das Freundeportal (auf deutsch: Social Networking Community) Passado, bei welchem ich mich Anfang 2002 registrierte, eine Nachricht mit u.a. diesem Satz: "Hey Düsi alter Sack, hier ist ja die ganze Düsi Clique versammelt...".

Er hatte damit Recht, wie ich nun, da ich mich seit 2002 nicht mehr einloggte, gesehen habe. Er meinte eben jene Mitschüler, mit denen ich zum Teil auch heute noch Kontakte unterhalte. Ich durchsuchte also meine Schulen, die ich besuchte und damals bei Passado anlegte und fand weitere meiner Abschlussjahrgänge. Nun habe ich einige Einladungen über das Passadosystem gesendet, um einzelne in mein "persönliches" Netzwerk aufzunehmen. Mal sehen was passiert. Ich bin gespannt, ob er meine Nachricht lesen und sich darauf melden wird.

Es muss zwischen dem schriftlichen und mündlichen Abitur gewesen sein, als ich damals unsere Abihomepage entwarf und online stellte. Die Nachtreffen unseres Jahrganges wurden darüber verwaltet. Als sich niemand um die Organisation kümmern wollte, stellte ich es ein, auf dieser Abiseite die Termine bekannt zu geben. Knapp ein Jahr nach dem Abitur eröffnete ich ein Forum, damit alle interaktiv mitwirken konnten. In nicht wie ursprünglich gedachter Form, aber vielleicht in einer Besseren läuft das Forum heute noch und immer noch finden ein Austausch und regelmäßig über das Forum ausgemachte Treffen statt.

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Mit 88 macht man keine Pläne mehr

"Mit 88 macht man keine Pläne mehr." Sagt der siebenundachtzigjährige Helmut Schmidt, Bundeskanzler der Jahre 1974 bis 1982, in Beckmanns gleichnamiger Sendung, die am 25.09.2006 ausgestrahlt wurde.

Auffallend sind die korrekte und diplomatische Sprache sowie die mehrmaligen Verbesserungen Schmidts, wenn Beckmann ihn nicht richtig zitiert. Sein Plattdeutsch, will er aber nicht immer unterdrücken.

Ferner fällt bemerkenswert auf, dass Schmidt keine 30 Sekunden zwischen seinen Zigaretten vergehen lässt. Selbst Beckman sieht derweilen auf Schmidts Zigaretten. Am Ende der Sendung hat der ehemalige Regierungschef Deutschlands noch drei Zigaretten übrig. Körperhaltung und Gestik sind also vom Dauerrauchen geprägt. Während der Unterredung über Willy Brandt, Herbert Wehner, die Vertrauensfrage und die Amtsübernahme Schmidts werden zusätzlich die Arme verschränkt, sonst bleiben sie offen. Brandts Rücktritt sei mehr als überflüssig gewesen, weiß der 5. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, der selbst dreimal in das Amt gewählt wurde.

"Wenn man so alt ist wie ich", resümiert der Bundeskanzler a. D. würdevoll, "sterben rechts und links neben einem die Freunde weg". Eine Vorstellung von einer möglichen Option nach dem Ableben, etwa dem Leben nach dem Tod nach der christlichen Lehre, macht sich der evangelisch-luthersiche Schmidt nicht, wie er wiederholt auf Beckmanns, im Laufe des Interviews zweimal gestellte, Frage mit nahezu identischem Wortlaut antwortet.

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Fast fertig

Das Geburtstagsgeschenk für einen Kollegen für Morgen ist fast fertig. Es muss nur noch etwas verpackt werden, dann ist es transportfähig. Das Geschenk wird behutsam in einem mit Schredderpapier ausgelegten Karton verstaut.

Es gibt zwei Biere einer lokal Brauerei: Welde Nr. 1, welches er gerne trinkt, mit selbst gemachten Etiketten, die ihn und mich zeigen und ein eigens für ihn graviertes Bierglas (Biertulpe) mit seinem Monogramm. Ich hoffe es gefällt ihm. Was meint ihr? Mir fällt es nicht immer leicht so etwas abzuschätzen, das liegt Frauen oft besser.

Er ist in den letzten Jahren ein guter Freund und Mentor geworden und wir können uns stets aufeinander verlassen. Es wird einem nicht immer das Glück zuteil, solche Menschen zu treffen und ich bin dankbar, dass ich solche Menschen in meinem Leben habe.

D. ich danke dir für alles und wünsche dir zu deinem Geburtstag alles Gute.