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Lebenszeilchen

Freiburg im Breisgau

Nun waren wir also letztes Wochenende im beschaulichen Freiburg im Breisgau und im Hotel „Deutscher Kaiser“. Wie hier zu sehen bietet das Hotel eine bezaubernde Aussicht, eine wohnliche Atmosphäre, höchsten Komfort und eine moderne Ausstattung.

Freiburg ist grundsätzlich eine Empfehlung meinerseits. Eine sehr schöne und ansehnliche Altstadt. Die Menschen sind sehr freundlich, ohne aufdringlich zu sein. Die Gaststättenbetriebe bieten sehr schmackhaftes, abwechslungsreiches und multinationales Essen zu vergleichsweise günstigen Preisen.
Wer sich Abends aus über 100 Schnitzelvariationen stärken will, bevor er in der Kneipe/Restaurant/Bar/Club Tacheles abfeiert oder einfach nur chillt, dem sei dort ein Besuch nahe gelegt.

Wer aus über 130 verschiedenen Biersorten auswählen möchte, ist im Freiburger Bierhaus bestens aufgehoben. Auch die Freiburger Uni (eine der ältesten Deutschlands und die erste, die 1900 auch weibliche Studenten, so genannte Studentinnen, immatrikulierte) ist imposant und sehenswert.

Wer in Freiburg ist, sollte auch den Schlossberg erklimmen. Nach oben. Ganz oben. Dort steht sein einigen wenigen Jahren ein weiterer Turm, von dort oben bietet sich einem eine herrliche Aussicht. Das Münster und das alte Kaufhaus am Münster sowie der Markt am Münster und das Foltermuseum dürfen bei einer Sightseeingtour keinesfalls fehlen. Die (über 10) Museen und die vielen Theater können je nach Vorliebe besucht werden. Bei schönem Wetter sollte man auch auf dem Augustinerplatz aufkreuzen, der Treffpunkt für Gäste und Einheimische unterschiedlichster Art ist. Während unseren Besuches spielten drei Jungs spontan auf exotischen Instrumenten und unterhielten die Umhersitzenden und -stehenden. Wer weiß, wie das Instrument auf dem ersten Foto dieser Seite heißt?

Samstag Nacht folgten wir den Geistern von Henri LeMalheure und seines Widersachers Maurice Rabenaas, die die Eroberung Freiburgs durch die Franzosen miterlebten und seither als Geister durch Freiburg ziehen.

Ferner sehenswert sind das Martinstor und das Schwabentor. Schwabentor? Das Schwabentor erzählt die Legende vom Schwaben, der Freiburg kaufen wollte. Als er mit seinen zwei Fässern von Geld nach Freiburg kam, wurde er ausgelacht. Noch mehr ausgelacht wurde er, als sich herausstellte, dass er in seinen Fässern nur Sand und Kieselsteine hatte. Die Frau des Schwaben hatte vorher das Geld ausgetauscht und so bewiesen, dass es in Schwaben auch gescheite Leute gibt.

Schön, wieder bei euch zu sein!

Wie soll ich´s euch nur sagen
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