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BLL Symposium Lebensmittelkontrollen – heute und morgen (Weinpanscherei)

Holzchips im Wein
Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) (Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft) veranstaltete im April 2014 das Symposium "Lebensmittelkontrollen – heute und morgen".

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Anbau von Tafeltrauben und das Weinrecht

Tafeltrauben
Foto: "Table grapes on white". Licensed under GNU Free Documentation License 1.2 via Wikimedia Commons

Sie hat es geschafft! Sie ist emanzipiert! Fast.

Seit 14 Jahren dürfen in Deutschland Tafeltrauben angebaut werden1. Wahnsinn, oder? Bei Weintrauben (Keltertraubensorten) ist dies noch immer nicht so. Nach europäischem Recht ist die Neuanpflanzung von klassifizierten Keltertraubensorten nämlich verboten. Ausnahmen bedürfen der Genehmigung, die nur in wenigen bestimmten Ausnahmen erteilt werden darf beziehungsweise wird siehe ausführlich hier: Stichwort: Repflanzungsverbot.

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Messweinverordnung wurde aufgehoben



Messweinverordnung

Mit Beschluss vom 23. Juni 2014 hob der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz die sogenannte Messweinverordnung aus dem Jahre 1976 auf.

Was passiert beim Abendmahl?


Die römisch-katholischen Transsubstantiationslehre beschreibt die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi in der Heiligen Messe.

Seit circa 300 nach Christi ist Wein fester Bestandteil der Eucharistie.

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Eingeschränkte Grundrechte der Schüler Baden-Württembergs

Was haben Strafgefangene und Baden-Württembergs Schüler gemeinsam? Eingeschränkte Grundrechte!

§ 117 Schulgesetz für Baden-Württemberg (SchG) lautet:
Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit ( Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes) wird nach Maßgabe dieses Gesetzes eingeschränkt.

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Vergnügungssteuer für Tantra-Ganzkörpermassage

Vergnügungssteuer für Tantra-Ganzkörpermassage ist rechtmäßig.

"Das Angebot von Tantra-Massagen als Ganzkörpermassagen unter Einbeziehung des Intimbereichs in einem Massage-Studio ist eine "gezielte Einräumung der Gelegenheit zu sexuellen Vergnügungen" im Sinne der Vergnügungssteuersatzung der Landeshauptstadt Stuttgart (Beklagte). Das hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) mit einem den Beteiligten jetzt zugestellten Urteil auf Grund mündlicher Verhandlung vom 3. Juli 2014 entschieden. Damit hatte die Berufung der Inhaberin eines Stuttgarter Massage-Studios (Klägerin) gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart keinen Erfolg."

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